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Josef Hodrus in den Aufsichtsrat der MünchenerHyp gewählt

19.04.2017 - Die Vertreterversammlung der Münchener Hypothekenbank eG wählte Josef Hodrus neu in den Aufsichtsrat der Bank.

Josef Hodrus ist Mitglied des Vorstands der Volksbank Allgäu-West eG, die er seit 1998 erfolgreich leitet. Er engagiert sich darüber hinaus in Gremien der Genossenschaftlichen FinanzGruppe und ihrer Verbundunternehmen. Darunter ist Josef Hodrus Mitglied im Fachrat Kredit des Baden-Württembergischen Genossenschaftsverbandes.

Mit Ablauf seines Mandats ist Heinz Fohrer, Mitglied des Vorstands der Volksbank Esslingen eG, aus dem Aufsichtsrat der MünchenerHyp ausgeschieden.

Wolfhard Binder, Vorsitzender des Aufsichtsrats der MünchenerHyp, dankte Heinz Fohrer für seine Verdienste: „Herr Fohrer hat sich mit hervorragendem Engagement und hoher Expertise in einer Zeit, in der wichtige Weichenstellungen für die Zukunft der MünchenerHyp erfolgten, dafür eingesetzt, dass sich die Bank erfolgreich weiterentwickeln konnte. Wir bedauern, dass seine vielfältigen beruflichen Verpflichtungen Herrn Fohrer es nicht erlauben, für eine weitere Amtszeit zur Verfügung zu stehen.“

Dem Aufsichtsrat der Münchener Hypothekenbank gehören an: Wolfhard Binder (Vorsitzender), Vorsitzender des Vorstands der Raiffeisen-Volksbank Ebersberg eG, Dr. Hermann Starnecker (Stellvertretender Vorsitzender), Sprecher des Vorstands VR Bank Kaufbeuren-Ostallgäu eG, Barbara von Grafenstein, Arbeitnehmervertreterin, Josef Hodrus, Mitglied des Vorstands der Volksbank Allgäu-West eG, Jürgen Hölscher, Mitglied des Vorstands der Volksbank Lingen eG, Rainer Jenniches, Vorsitzender des Vorstands der VR-Bank Bonn eG, Reimund Käsbauer, Arbeitnehmervertreter, Dr. Peter Ramsauer, MdB, Michael Schäffler, Arbeitnehmervertreter, Gregor Scheller, Vorsitzender des Vorstands der Volksbank Forchheim eG, Kai Schubert, Mitglied des Vorstands der Raiffeisenbank Südstormarn Mölln eG, Frank Wolf-Kunz, Arbeitnehmervertreter.

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MünchenerHyp baut Rekordergebnis weiter aus

10.04.2017 - Die Münchener Hypothekenbank eG blieb im Geschäftsjahr 2016 auf Wachstumskurs.

Der Immobilienfinanzierer hat sowohl das Neugeschäft weiter ausgebaut als auch die Ertragskraft und die Eigenkapitalausstattung gestärkt. „Wir sind mit dem Ergebnis des vergangenen Geschäftsjahres sehr zufrieden. In einem zunehmend härter geführten Wettbewerb haben wir uns mit unseren innovativen Finanzierungslösungen erfolgreich durchgesetzt“, sagte Dr. Louis Hagen, Vorsitzender des Vorstandes der MünchenerHyp.

Die MünchenerHyp erzielte im Hypothekenneugeschäft das dritte Rekordergebnis in Folge und übertraf damit ihre eigenen Erwartungen. „Wir hatten uns das Ziel gesetzt, den Rekord des Vorjahres zu halten. Umso mehr freuen wir uns, dass wir uns nochmals steigern konnten“, so Dr. Louis Hagen. Das Neugeschäft wuchs um 1,6 Prozent auf 4,93 Mrd. Euro (Vorjahr: 4,85 Mrd. Euro).

Rund zwei Drittel des Neugeschäfts (3,27 Mrd. Euro) entfielen auf die private Wohnimmobilienfinanzierung. Dabei konnte die Bank vor allem das Vermittlungsgeschäft mit den Banken der Genossenschaftlichen FinanzGruppe sowie freien Finanzdienstleistern ausbauen. Das Zusagevolumen im Verbundgeschäft mit den Volksbanken, Raiffeisenbanken, Sparda-Banken und PSD-Banken stieg um 2,4 Prozent auf 2,45 Mrd. Euro. Den Absatz über freie Finanzdienstleister konnte die Bank um über 15 Prozent auf rund 400 Mio. Euro ausbauen. In der Kooperation mit der Schweizer PostFinance haben beide Partner die Marktbearbeitung deutlich verstärkt, um in einem Wohnimmobilienmarkt zu reüssieren, der sich weniger dynamisch als in den Vorjahren entwickelte. Dadurch gelang es, das Neugeschäft mit 430 Mio. Euro stabil zu halten.

In der gewerblichen Immobilienfinanzierung war die Entwicklung ebenfalls positiv. Das Zusagevolumen verzeichnete ein leichtes Plus auf 1,66 Mrd. Euro. Die Risikosituation im Kreditgeschäft zeigte sich unverändert stabil. Die Zuführungen zur Risikovorsorge blieben wie in den Vorjahren moderat.

Den Refinanzierungsbedarf konnte die MünchenerHyp erfolgreich decken. Sie emittierte im zurückliegenden Jahr zwei großvolumige Hypothekenpfandbriefe, darunter einen über 600 Mio. US-Dollar. Auch insgesamt baute die Bank ihre Refinanzierung in Fremdwährungen aus, auf diese entfielen rund 40 Prozent des Refinanzierungsvolumens an gedeckten Anleihen. Für eine dieser Emissionen – einen Hypothekenpfandbrief in Schweizer Franken – wurde sie im Rahmen der renommierten mtn-i Awards für den „Deal of the Year“ ausgezeichnet.

Die Bilanzsumme erhöhte sich aufgrund des kräftigen Neugeschäfts um 0,4 Mrd. Euro auf 38,5 Mrd. Euro zum 31. Dezember 2016. Der Bestand an Hypothekendarlehen wuchs um 2,1 Mrd. Euro auf 27,8 Mrd. Euro. Der Großteil des Zuwachses entfiel mit 1,8 Mrd. Euro auf die private Wohnimmobilienfinanzierung. Der Bestand im Kreditgeschäft mit Staaten und Banken reduzierte sich entsprechend der Geschäfts- und Risikostrategie weiter auf 6,8 Mrd. Euro (Vorjahr 8,2 Mrd. Euro).

Mit Blick auf kommende regulatorische Anforderungen, allen voran die Einführung der Leverage Ratio im Jahr 2019, hat die MünchenerHyp ihre bereits sehr solide Eigenkapitalausstattung weiter gestärkt. So haben insbesondere die Banken der Genossenschaftlichen FinanzGruppe ihre Beteiligung an der MünchenerHyp ausgebaut. Insgesamt hat die MünchenerHyp auf diesem Weg rund 250 Mio. Euro an Eigenmitteln eingeworben. Somit weist die Bank zum 31. Dezember 2016 eine harte Kernkapitalquote von 22,9 Prozent (Vorjahr: 17,3 Prozent) aus. Die Kernkapitalquote belief sich zum selben Datum auf ebenfalls 22,9 Prozent (Vorjahr 19,5 Prozent) und die Gesamtkapitalquote auf 24,5 Prozent (Vorjahr 24,2 Prozent). Die MünchenerHyp ist damit aus heutiger Sicht in der Lage, die Leverage Ratio mit einer Quote von 3,35 Prozent zu erfüllen.

Der Zinsüberschuss stieg um 11,9 Mio. Euro auf 233,4 Mio. Euro. Da sich durch das erfolgreiche Neugeschäft die Provisionsaufwendungen deutlich erhöht haben, fiel das Wachstum des Zins- und Provisionsüberschusses mit 4,5 Mio. Euro auf 159,2 Mio. Euro etwas geringer aus. Das Betriebsergebnis nach Risikovorsorge stieg um 11 Mio. Euro auf 67,3 Mio. Euro. Nach Zuführung zum Fonds für allgemeine Bankrisiken in Höhe von 7,0 Mio. Euro und dem Abzug von Steuern in Höhe von 28,4 Mio. Euro beträgt der Jahresüberschuss 31,9 Mio. Euro (Vorjahr 22,2 Mio. Euro).

Die MünchenerHyp will auch im laufenden Geschäftsjahr nachhaltig wachsen und ihre Marktposition sowohl in der Wohnimmobilien- als auch in der gewerblichen Immobilienfinanzierung stärken. „Dazu werden wir die Marktbearbeitung intensivieren und die Vertriebsaktivitäten mit unseren Partnern weiter ausbauen. Die Bedingungen dafür bleiben gut. Derzeit ist kein Ende der Niedrigzinsphase und damit der großen Nachfrage nach Immobilien und insbesondere langfristigen Immobilienfinanzierungen erkennbar“, sagte Dr. Louis Hagen. Die Bank hat sich deshalb vorgenommen, das Ergebnis weiter zu steigern.

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MünchenerHyp macht das Underwriting für das Deutsche-Telekom-Gebäude in Bonn

13.03.2017 - Die Münchener Hypothekenbank eG finanziert den Ankauf des Telekom Head Quarter in Bonn.

Nach vollem Underwriting durch die MünchenerHyp wurden 50 Prozent der Finanzierung ausplatziert.

Der finanzierte Gebäudekomplex befindet sich im Bonner Bundesviertel und ist vollständig an die Deutsche Telekom AG vermietet. Das Objekt verfügt über eine Bürofläche von über 81.000 Quadratmeter und über 946 Tiefgaragenstellplätze.

Der Darlehensnehmer, ein von Meritz Securities angeführtes koreanisches Konsortium, gründete eine von einem koreanischen Trust gehaltene Grundstücksverwaltungsgesellschaft. King & Wood Mallesons fungierte als rechtlicher Berater. GREA GmbH (German Real Estate Advisors, Frankfurt am Main) agierte als Berater auf der Käuferseite.

„Wir freuen uns, diesen sehr repräsentativen Gebäudekomplex an einem zentralen Bonner Bürostandort mit sehr guter Verkehrsanbindung finanzieren zu können“, sagt Jan Polland, Leiter Direktkunden. „Insbesondere sind wir stolz darauf, dass wir auch bei dieser Finanzierung einem internationalen Kunden beratend zur Seite stehen konnten und er uns das Vertrauen geschenkt hat, für diese Ankaufsfinanzierung das volle Underwriting zu übernehmen“, ergänzt Dr. Jan Peter Annecke, Leiter gewerbliche Immobilienfinanzierung der MünchenerHyp.

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immobilienmanager Award 2017: Dr. Louis Hagen zum Kopf des Jahres gewählt

08.03.2017 - Die Fachjury des immobilienmanager Award wählte Dr. Louis Hagen zum „Kopf des Jahres 2017“.

In der Begründung hob die Jury hervor, dass für Dr. Louis Hagen „2016 ein Jahr der Meilensteine war“. So berief der Aufsichtsrat der Münchener Hypothekenbank eG Dr. Hagen – bisher Sprecher des Vorstands – zum Vorsitzenden des Vorstandes der Bank und die Mitgliederversammlung des Verbandes deutscher Pfandbriefbank (vdp) wählte ihn zum Präsidenten des Verbandes.

Darüber hinaus begründete die Jury ihre Entscheidung mit der erfolgreichen Entwicklung der MünchenerHyp in den vergangenen Jahren, gerade auch unter erhöhten regulatorischen Anforderungen, sowie seinen Einsatz für den deutschen Pfandbrief, zu dessen Erfolg und Stärkung er wichtige Beiträge geleistet habe.

„Der Aufsichtsrat der MünchenerHyp gratuliert Herrn Dr. Hagen sehr herzlich zu dieser Auszeichnung. Es ist eine hochverdiente Würdigung seiner Erfolge und Leistungen für die MünchenerHyp sowie seines unermüdlichen Engagements für den Pfandbrief als Qualitätsprodukt am Kapitalmarkt“, sagte Wolfhard Binder, Vorsitzender des Aufsichtsrats der MünchenerHyp.

Pressemitteilung zum Download als PDF Preisverleihung Bild (Quelle: Steffen Hauser ©immobilienmanager)

immobilienmanager Award 2017: Die MünchenerHyp verleiht den Award der Kategorie Projektentwicklung Bestand für das Düsseldorfer Projekt Living Circle

08.03.2017 - Die Catella Group, die Bauwert AG und Industria Wohnen GmbH sind Preisträger des immobilienmanager Award 2017 in der Kategorie Projektentwicklung Bestand.

Die Trophäe überreichte Dr. Louis Hagen, Vorsitzender des Vorstandes der Münchener Hypothekenbank eG, die sich als Partner für diese Kategorie engagiert. Die Preisverleihung fand am 2. März im Rahmen eines exklusiven Gala-Abends in Köln statt.

Die drei Partner stellten sich beim Düsseldorfer Projekt „Living Circle“ gleich zwei großen Herausforderungen: Einerseits stand der Bürokomplex „Thyssen Trade Center“ leer, andererseits fehlen in Düsseldorf bezahlbare Mietwohnungen. Statt für einen Abriss entschieden sich die Preisträger für die Konversion des Ensembles. Living Circle ist eine der größten jemals realisierten Umwandlungen von Büro- zu Wohnflächen in Deutschland und das erste Projekt, das nach dem Düsseldorfer Handlungskonzept für bezahlbaren Wohnraum umgesetzt wurde.

„Es ist eine beeindruckende Leistung, dass die Preisträger nicht nur diese hoch komplexe Umwandlung erfolgreich gestaltet, sondern es auch geschafft haben, einen Wohnkomplex zu realisieren, mit dem bezahlbares Wohnen für so unterschiedliche Zielgruppen wie Familien, Singles, junge Paare und Best Ager ermöglicht wird“, sagte Dr. Louis Hagen.

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