Mitglieder

Ist Ihnen schon einmal das Kürzel eG hinter Münchener Hypothekenbank aufgefallen? Es steht für eingetragene Genossenschaft. In dieser Rechtsform arbeiten wir erfolgreich seit der Gründung unserer Bank im Jahr 1896.

Wir sind damit Teil einer starken Gemeinschaft: der deutschen Genossenschaftsorganisation. Mit 18,5 Millionen Mitgliedern ist sie die stärkste Wirtschaftsorganisation Deutschlands. Darunter sind die genossenschaftlich organisierten Volksbanken und Raiffeisenbanken mit über 30 Millionen Kunden eine tragende Säule der deutschen Kreditwirtschaft.

Mitgliedschaft: Das Herz unserer Genossenschaft

Das Besondere an einer Genossenschaft ist die Mitgliedschaft. Die Mitglieder sind das Herz einer jeden Genossenschaft. Sie sind Kapitalgeber, Miteigentümer, Gewinnbeteiligte und somit Träger der Genossenschaft.

Unser Erfolg kommt vor allem unseren Mitgliedern zugute. Jedes Mitglied erhält nach Ablauf des Geschäftsjahres eine Dividende aus dem laufenden Gewinn, entsprechend der Zahl seiner Anteile. Die Höhe der Dividende beschließen bei uns die Vertreter der Mitglieder in der Vertreterversammlung. Die von der MünchenerHyp ausgeschüttete Dividende betrug zuletzt 3,25 Prozent.

Anders als bei Sparguthaben ist die Mitgliedschaft vom wirtschaftlichen Erfolg der MünchenerHyp abhängig. Eine Dividende wird nur ausgeschüttet, wenn ein Gewinn erwirtschaftet wird.

Erwerb von Anteilen

Natürliche Personen können grundsätzlich bei uns Mitglied werden, wenn sie Kunden unserer Bank sind oder am Aufgabengebiet der Bank Interesse haben und volljährig sind.

Die Beteiligungshöchstgrenze für Privatpersonen beträgt derzeit 1.000 Geschäftsanteile. Wenn Sie Ihre Anteile aufstocken oder unserer Genossenschaft neu beitreten möchten, sprechen Sie bitte mit unserem Mitgliederservice: Tel. 089 5387 - 882710. Die Kolleginnen geben Ihnen gerne weitere Informationen zur Mitgliedschaft bei der MünchenerHyp. Selbstverständlich können Sie uns auch per E-Mail jederzeit erreichen (rechte Seite).

Die MünchenerHyp gehört der Sicherungseinrichtung des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) an. Diese Institutssicherung besteht seit 1934. Seither hat es noch nie eine Insolvenz einer der angeschlossenen Banken gegeben.